Im Dunst verschwindender Rhein, von Remagen aus gesehen
Vor einem Jahr schon mal ins Auge gefasst, wurde mein Besuch bei der Rhein- Zeitung in Koblenz vorige Woche endlich in die Tat umgesetzt. Natürlich war am Donnerstag herrliches Novemberwetter, der ganze Tag grau verhangen; allerdings nur draußen.
Die Rhein- Zeitung, als einzige mir bekannte deutsche Zeitung mit einem nennenswerten Internetauftritt hatte mich ja schon lange neugierig gemacht – was machen die anders? Voll freudiger Erwartung machte ich mich auf den Weg. Das Verladen in den Regionalexpress ging unter Umgehung des Mobilitäts- Centers der Deutschen Bahn auch reibungslos, mehr noch: in Koblenz holte mich sogar ein Bahnmitarbeiter am Zug ab und führte mich durch den Bahnhof, um mir die richtige Abfahrtstelle für den Bus zu zeigen.
Zwischendurch immer mal ein Tweet zur Rheinzeitung, um meine Ankunft zu signalisieren. Lars Wienand (Twitter: @LarsWienand), der Sozial- Media- Verantwortliche, welcher mich eingeladen hatte, holte mich sogar am Bus ab, obwohl das Gebäude der Rhein- Zeitung/ Mittelrhein- Verlag riesengroß und deutlich vom Bus aus zu sehen war. Er lud mich auch zu einem Imbiss ein, doch ich wollte jetzt endlich sehen, wie es im Innern der Rhein- Zeitung aussieht und lehnte daher dankend ab.